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Für Nachhilfelehrer ist die „Schülerhilfe“ kein gutes Institut

9. November 2017

Seit dem Jahr 2000 gebe ich Nachhilfe in Deutsch, Englisch, Französisch und Latein. Ich habe einige Nachhilfe-Institute kennen gelernt, unter anderem auch die „Schülerhilfe“.

Aus aktuellem Anlass gibt es heute einen Bericht darüber. Der Internet-Anbieter kununu will meine Kritik an der „Schülerhilfe“ nicht veröffentlichen. Ich mutmaße, dass sie Geld von der Schülerhilfe bekommen, dass ehemalige Nachhilfelehrer sich nicht mehr über das Institut und die Missstände dort beschweren können.

Das ist aber jetzt egal – denn wozu gibt es denn Blogs?

Über die „Schülerhilfe“

Ziel eines Nachhilfeinstitutes – auch des Nachhilfeinstituts „Schülerhilfe“ – ist es, sich um kompetente Nachhilfe in verschiedenen Fächern für Schüler, Studenten und alle anderen Personen, die Nachhilfe wünschen und Nachhilfe brauchen, zu kümmern und in den Räumen ihrer Institute diese Nachhilfe auch zu geben.

Das Nachhilfeinstitut „Schülerhilfe“ wurde 1974 in Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) gegründet.

1980 begann das Nachhilfeinstitut zu expandieren und gründete weitere Niederlassungen in Bayern, Hessen und Niedersachsen.

Im Laufe der Jahre gründete man weitere Niederlassungen in allen deutschen Bundesländern. Auch in Österreich gibt es die „Schülerhilfe“ unterdessen.

Das Ziel ist nicht nur, Personen, die Nachhilfe wünschen, eine kompetente Nachhilfe zu bieten, sondern auch eigene Unterrichtsmaterialien zu entwickeln. Auch das ist im Laufe der Jahre gelungen.

Im Jahre 2014 gab es bereits 1.100 „Schülerhilfe“-Nachhilfeinstitute in Deutschland und in Österreich. Ob sich ihre Zahl unterdessen vergrößert hat, weiß ich nicht.

(Quelle. http://www.schuelerhilfe.de)

Die „Schülerhilfe“ funktioniert nach einem Franchise-Modell

Wer ein Nachhilfe-Institut unter dem Namen „Schülerhilfe“ führen will, muss sich mit der Zentrale in Verbindung setzen und die „Gebietshoheit“ für eine bestimmte Region oder Stadt beantragen.

Bekommt man diese „Gebietshoheit“ zuerkannt, bezahlt man an die Zentrale der „Schülerhilfe“ Gebühren für die Nutzung dieses Namens und Geschäftskonzepts.

Das nennt man „Franchising“ und funktioniert übrigens auch so bei anderen Unternehmen. Beispielsweise bei Tankstellen – zum Beispiel „Aral“ und „Shell“. Oder auch bei Autoreparaturwerkstätten (Beispiel A.T.U.).

(Quellen: http://www.schuelerhilfe.de – Absatz: „Unternehmen – Werden Sie Franchisenehmer“. Weiterhin weiß ich selbst einiges über Franchising und habe das hier zu Papier gebracht)

“Schülerhilfe“ und „Schüler-Nachhilfe“ – sind das zwei verschiedene Institute?

Ja!

Beide Institute darf man nicht miteinander verwechseln.

Auch die „Schüler-Nachhilfe“ ist ein Nachhilfeinstitut mit einigen Filialen, vorwiegend in Baden-Württemberg.

Adresse der Zentrale der „Schülerhilfe“

ZGS Bildungs-GmbH

Ludwig-Erhard-Str. 2

45891 Gelsenkirchen

Tel.: +49(0)2093606-0

Fax: +49(0)2093606-100

E-Mail: info@schuelerhilfe.de

Homepage: http://www.schuelerhilfe.de

(Quelle: http://www.schuelerhilfe.de)

Qualitätssiegel und Auszeichnungen für Nachhilfeinstitute. Was bedeutet das?

Einige Filialen der „Schülerhilfe“ haben das Prüfverfahren nach dem Qualitätsmanagement CERTAQUA mit Erfolg durchlaufen. Das hat sie qualifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008.

DIN EN ISO 9001-2008 ist eine Norm der EU (Europäischen Union). Wer nach dieser Norm qualifiziert ist, arbeitet mit Qualität. Für mich bedeutet das, dass gut gearbeitet wird. Welche Arbeitsvorgänge in die Vergabe dieser Qualitätsnorm berücksichtigt werden, weiß ich nicht. Ist dort auch der Umgang der „Schülerhilfe“ mit ihren Nachhilfelehrern berücksichtigt? Das wäre interessant zu wissen.

Auch in einigen Tests hat die „Schülerhilfe“ sehr gut abgeschnitten. Weitere Informationen darüber findet man auf der Homepage der Schülerhilfe. Welche Filialen hier besonders gut abgeschnitten haben, konnte ich nicht herausfinden.

Wer kann Nachhilfelehrerin/Nachhilfelehrer bei der „Schülerhilfe“ werden?

Die „Schülerhilfe“ schreibt auf ihrer Homepage:

„Um immer die höchste Qualität in der Nachhilfe garantieren zu können, durchlaufen alle Nachhilfelehrer der Schülerhilfe einen Qualifizierungsprozess, entwickelt und überprüft vom Lehrstuhl für Schulpädagogik der Universität Bayreuth unter der Leitung von Prof. Dr. Ludwig Haag. Zu Beginn ihrer Tätigkeit bekommen unsere Nachhilfelehrer – häufig Fachkräfte oder Studenten der höheren Fachsemester – damit alle wesentlichen Grundlagen vermittelt, die sie brauchen, um das erfolgreiche Förderkonzept der Schülerhilfe professionell umsetzen zu können.“

Das klingt alles schön und vollmundig, ich jedoch habe von der „Schülerhilfe“ nie eine Weiterbildung oder einen sonstigen „Qualifizierungsprozess“ bekommen. Herrn Professor Dr. Ludwig Haag kenne ich außerdem gar nicht – weder ihn selbst, noch seine Veröffentlichungen.

Ich wurde als Nachhilfelehrerin immer sofort „ins kalte Wasser“ geworfen. Das machte mir jetzt aber nichts aus, da ich bereits viel Erfahrungen als Nachhilfelehrerin in diversen Instituten gesammelt habe und durchaus weiß, worauf es bei einer guten Nachhilfe ankommt.

Akzeptiert werden bei der „Schülerhilfe“ Hausfrauen, Studenten, Leute, die sich in einem Nebenjob noch etwas verdienen wollen – und andere Interessierte. Voraussetzungen sind, dass sie Nachhilfe geben können in Schulfächern, in denen in einer Schülerhilfe-Filiale Nachhilfe gegeben wird bzw. Anfragen von Schülern und deren Eltern bestehen.

Ich selbst bin gelernte Industriekauffrau und fremdsprachliche Wirtschaftskorrespondentin und habe einige Jahre als Exportsachbearbeiterin gearbeitet. Außerdem habe ich mein Abitur im deutschen Bundesland Baden-Württemberg gemacht. Bisher genügten diese Qualifikationen bei jedem Nachhilfeinstitut, bei dem ich nachfragte, ob es eine Nachhilfelehrerin suchte.

Wer Interesse hat, Nachhilfe zu erteilen, sollte einfach während der Öffnungszeiten einer Schülerhilfe-Filiale, in der man Nachhilfe geben will, dort vorbeigehen und sich erkundigen.

Wo findet man Filialen der „Schülerhilfe“?

Wo es gerade „Schülerhilfe“-Filialen in der Nähe seines Wohnorts gibt, erfährt man

a) auf der Homepage der „Schülerhilfe“

http://www.schuelerhilfe.de

Gleich oben auf der Startseite gibt es ein Kästchen, in das man die Postleitzahl seines Wohnortes eintippen kann. Drückt man dann auf die Return-Taste am Computer, erscheint die Adresse und die Telefonnummer eines „Schülerhilfe“-Nachhilfeinstituts in der Nähe.

b) über die Telefonnummer 0800 – 44 100 22 22. Man kann sich kostenlos über die Nachhilfe der Schülerhilfe beraten lassen – auch am Wochenende.

c) über die Gelben Seiten (Branchentelefonbuch).

Die „Schülerhilfe“Filialen haben Büros, die normalerweise von Montag bis Freitag von 14 Uhr bis 17 Uhr besetzt sind. Man kann dort anrufen oder persönlich – nach einer Terminvereinbarung – dort vorbeigehen.

Wer über die Homepage der „Schülerhilfe“ nach einem Nachhilfeinstitut (Filiale) in seiner Nähe sucht, bekommt dort nicht nur eine Telefonnummer und die Adresse mitgeteilt, sondern einen praktischen und detaillierten Stadtplan, um zu sehen, wie man zum jeweiligen Nachhilfeinstitut (Filiale) kommt.

Die meisten Schülerhilfe-Filialen liegen im Zentrum von Städten. Zum Bahnhof und/oder Bushaltestellen ist es von ihnen aus nicht weit entfernt. Das ist praktisch für Schüler, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Nachhilfe fahren.

Über den Verdienst bei der „Schülerhilfe“

Was eine Nachhilfestunde kostet oder ein Nachhilfelehrer verdient, ist auf der Homepage nicht aufgeführt. Solche Angaben sind aber generell bei Nachhilfeinstituten auf deren Homepage nicht üblich.

Normalerweise dauert eine Nachhilfestunde 45 Minuten. Bei anderen Nachhilfeinstituten ist es genauso. Wer will, kann auch Nachhilfestunden von 60 Minuten bekommen. Allerdings kosten 60 Minuten Nachhilfe mehr als 45 Minuten Nachhilfe (logisch!).

Was ich bei der „Schülerhilfe“ verdient habe, sage ich jetzt. Von September 2015 bis Mai 2017 erhielt ich 15 Euro für 90 Minuten Unterricht. Dabei war es egal, ob ich einen Schüler unterrichtete oder fünf oder mehr. Das ist weniger als bei anderen Instituten, bei denen ich bin bzw. bisher war. Ich finde den Verdienst aber noch in Ordnung, da die „Schülerhilfe-Filiale“, in der ich Nachhilfe gab, hier im Ort ist und ich nicht darauf angewiesen bin, mit dem Auto dorthin zu fahren. Ich kann auch zu Fuß dorthin laufen.

Einen Vertrag von der „Schülerhilfe“ habe ich nicht bekommen. Dennoch reicht das für die Steuererklärung aus. Denn das, was ich dort verdiene, wird mir einmal im Monat aufs Girokonto mit Angabe des Betreffs überwiesen. Der Verdienst eines Monats wird normalerweise am Folgemonat überwiesen.

Nachhilfelehrer bei den Schülerhilfe-Instituten, die ich kenne, sind auf freiberuflicher Basis bei der „Schülerhilfe“ tätig. Sozialversichert ist man  nicht, dafür verdient man zu wenig. Das war auch der Fall, als ich noch dort Nachhilfe gab.

Es handelt sich hierbei auch nicht um einen Mini-Job. Für einen Mini-Job verdiente ich bei der „Schülerhilfe“ ebenfalls zu wenig.

Hätte mein Mann also keinen Vollzeitjob als Angestellter in einer Firma, hätte es finanziell ganz übel ausgesehen. Also:

Zum Überleben reicht das, was man bei der „Schülerhilfe“ verdient, nicht aus.

Aber mit dem Verdienst bei anderen Nachhilfeinstituten verhält es sich ebenso! Deswegen sind Leute, die Nachhilfe geben, vorwiegend Nebenjobber oder Studenten oder Hausfrauen oder Rentner!

Die Einkünfte aus Nachhilfetätigkeit müssen von der Nachhilfelehrerin/dem Nachhilfelehrer dem zuständigen Finanzamt als Verdienst bei der Steuererklärung gemeldet werden!

Wie das genau zu erfolgen hat, wissen Steuerberater/innen.

Was kostet eine Nachhilfestunde bei der „Schülerhilfe“?

Das weiß ich nicht. Beträge kann und will ich also nicht nennen.

Was ich sicher weiß, ist, dass die Nachhilfe bei der „Schülerhilfe“ preisgünstiger ist als die Nachhilfe von Instituten, deren Nachhilfelehrer zu den Schülern nach Hause kommen.

Immer wieder gibt es Sonderangebote und/oder kostenlose Probestunden für Neukunden (meistens ist eine Doppelstunde kostenlos).

Wer sich umfassend beraten lassen will, geht am besten in ein „Schülerhilfe-Nachhilfeinstitut“ und redet mit der dortigen Sekretärin oder der Inhaberin/dem Inhaber selbst.

Nach dem Beratungsgespräch und einer gewissen Bedenkzeit kann man mit dem Institut einen Nachhilfevertrag eingehen, der natürlich auch zu den Bedingungen des jeweiligen Instituts gekündigt werden kann. Soweit ich informiert bin, werden die Kosten für die Nachhilfestunden per Lastschrift/Einzugsermächtigung abgebucht.

Über die Räume der „Schülerhilfe-Nachhilfeinstitute

Wer eine „Schülerhilfe-Filiale“ betreibt, hat meistens Räume angemietet. Zumindest ist das der Fall bei den Nachhilfeinstituten der „Schülerhilfe“, die ich bisher kennen gelernt habe.

Wie schon vorher erwähnt, liegen die Räume meistens im Stadtzentrum. Zum Bahnhof und zu Bushaltestellen ist es nicht weit.

In einem Raum befindet sich ein Büro, in dem Gespräche mit Schülern und ihren Eltern stattfinden können. In den anderen Räumen wird der Nachhilfeunterricht abgehalten. Diese Räume bieten kaum Ablenkungen, was wirklich gut ist. Sie sind hell gestrichen, Tische, Stühle sind vorhanden, vielleicht noch ein oder zwei Poster, die irgendwie mit Schulunterricht zu tun haben (ein Vokabelposter und/oder eine Landkarte zum Beispiel). So können sich die Schüler auf die Nachhilfe konzentrieren.

Natürlich gibt es auch Toiletten.

Die Institutsleiter sorgen für Getränke, die sie den Schülern kostenlos zur Verfügung stellen.

Unterrichtsmaterialien

Die Unterrichtsmaterialien der Schülerhilfe-Filialen, die ich kenne, waren bisher immer sehr gut. Moderne und neue Bücher, die auch den allgemeinen Standards entsprechen. Also Wörterbücher für verschiedene Sprachen, Bücher mit Übungen für Grammatikthemen in einigen Fremdsprachen, Bücher mit Übungen zu Abschlussprüfungen etc.

Über den Einzel- und Gruppenunterricht

Normalerweise ist die Nachhilfe einzeln oder in Gruppen von zwei bis fünf Schülern möglich. Meistens am Nachmittag. Schüler, die wenig Zeit am Nachmittag haben, können die Nachhilfe aber auch abends oder am Wochenende bekommen. Das sind aber Ausnahmen.

Als ich von 2003 bis 2005 zum ersten Mal bei der „Schülerhilfe“ Nachhilfe gab, hatte ich allerdings auch schon Kurse von sechs bis acht Schülern! Das ist eine Zumutung für Schüler und Lehrer – und solche Kurse bringen auch niemanden weiter. Die armen Eltern, die dafür Gebühren bezahlt haben! Zum Glück hat sich das geändert – wie ich ab 2015 festgestellt habe.

Bei der Zusammenstellung der Kurse wird darauf geachtet, dass die Schüler in den Gruppen zusammenpassen. Es passt beispielsweise, Schüler aus den Klassen 5 und 6 die Deutsch und Englisch machen wollen, in eine Gruppe zu stecken. Nicht passt es beispielsweise, Schüler der Klasse 6, die Nachhilfe in Latein benötigen, mit Schülern der Klasse 8, die Französisch-Nachhilfe brauchen, in eine Gruppe zu stecken.

Der Nachhilfeunterricht in einer Gruppe dauert 90 Minuten.

Einzelunterricht gibt es auch. Normalerweise beträgt dieser 45 Minuten pro Woche, es können aber auch 60 Minuten pro Woche gebucht werden.

Kostenlose Probestunden sind möglich. So kann man die Nachhilfe testen, bevor man sein Kind fest anmeldet.

Nachhilfe in den Ferien gibt es auch. Wenn Schülerinnen/Schülerinnen in den Ferien keine Nachhilfe haben wollen, so ist das kein Problem.

Wie läuft der Nachhilfeunterricht gewöhnlich ab?

Zuerst frage ich die Schüler, ob sie Hausaufgaben haben. Oder ob eine Klausur (Klassenarbeit) oder ein „Test“ (das ist eine Kurzarbeit) ansteht. So habe ich schon ein oder mehrere Themen, mit denen ich die Nachhilfe starten kann.

Danach teilen mir die Schüler meistens mit, was sie üben wollen. Wenn ihnen nichts einfällt, finde ich schon eine oder mehrere Übungen zu Themen, die gerade wichtig sind. Man muss eben auch kreativ sein und Ideen haben, wenn man Nachhilfe gibt!

Wenn ich Nachhilfe in einer Gruppe gebe, muss ich versuchen, für jeden Schüler gleich viel Zeit zu haben. Leider ist das nicht immer möglich. Manche Schüler brauchen mehr Zeit oder müssen sich gerade mit einem Thema in einem Schulfach befassen, das sie nicht ganz verstehen. Man muss immer einen guten Kompromiss finden, um alle Schüler in einer Gruppe mit ihren Wünschen zu berücksichtigen.

Für die Nachhilfe finde ich Einzelunterricht oder Unterricht in Gruppen bis zu drei Schülern optimal.

Man sollte Nachhilfeschülern vorsichtig immer folgendes beibringen: Nachhilfestunden alleine tragen nicht dazu bei, Schulnoten zu verbessern. Die Schüler müssen auch im Unterricht in der Schule aufpassen, zu Hause lernen und ihre Hausaufgaben machen. Wer sich an solche Ratschläge hält, dem kann Nachhilfe durchaus etwas bringen und die Noten können sich verbessern.

Leistungsnachweise

Bis 2016 gab es noch für jeden Nachhilfeschüler eine Akte. In diese Akte trug man ein, was man mit den Schülern während der Nachhilfe gemacht hatte. Auch Noten, die die Schüler in Klausuren und in Tests (Kurzarbeiten) erzielt hatten, wurden notiert.

Seit Anfang 2016 ungefähr gibt es ein Programm der „Schülerhilfe“ im Internet, in das solche Einträge erfolgen. Man nimmt als Nachhilfelehrerin/Nachhilfelehrerin solche Einträge zu Hause am eigenen PC mit Internetanschluss vor.

Wie kommt man als Nachhilfelehrerin/Nachhilfelehrer an sein Geld?

Gegen Ende eines jeden Monats, in dem man Nachhilfe bei der „Schülerhilfe“ gegeben habe, füllt man ein spezielles Formular aus, in dem man vermerkt, wie viele Nachhilfeeinheiten zu je 90 Minuten man im jeweiligen Monat gegeben hat. Diesen Beleg versieht man mit Datum und Unterschrift und gibt ihn der Institutsleiterin/dem Institutsleiter. Normalerweise kann man dann den Eingang des Nachhilfehonorars innerhalb weniger Tage auf seinem Girokonto verbuchen.

Meine Erfahrungen mit der „Schülerhilfe“ von 2003 bis 2005

2003 bemühte ich mich, bei der „Schülerhilfe“ als Nachhilfelehrerin unterzukommen, denn das von mir bevorzugte Institut „Schüler-Nachhilfe“ hatte gerade keine Nachhilfeschüler für mich.

Ich kam schnell bei einem „Schülerhilfe“-Nachhilfeinstitut unter, das nicht weit weg von meinem Wohnort lag. Dort gab ich umgänglichen und lernwilligen Schülerinnen und Schülern Nachhilfe, die sich gerne von mir helfen ließen. Einige von ihnen konnten ihre Schulnoten verbessern.

Negativ fielen mir die vorwiegend großen Kurse auf. Fünf bis sechs Schüler in einem 90-Minuten-Kurs waren keine Seltenheit. Ich fand und finde das nicht optimal. Große Kurse können funktionieren, wenn alle anwesenden Schüler brav Hausaufgaben oder Übungen machen. Gibt es jedoch einen Schüler im Kurs, der oft stört, kann man den ganzen Kurs vergessen.

Am extremsten war es, als ich mich einmal ausnahmsweise um acht Schüler gleichzeitig kümmern musste. Ich machte dann das einzig Richtige: drei Schülern aus Abschlussklassen wies ich einen Raum zu, den anderen fünf Schülern wies ich einen anderen Raum zu. Die drei Schüler aus den Abschlussklassen konnten gut längere Zeit alleine arbeiten. Um die anderen fünf Schüler musste ich mich dagegen schon intensiver kümmern. Nach 90 Minuten war diese Anstrengung vorbei – und ich war der Ansicht, alles bestens „gemanagt“ zu haben.

Generell lief alles optimal für die Schüler und für mich bis November 2005. In diesem Monat begegnete der damalige „Schülerhilfe“-Nachhilfeinstitutsleiter einer Frau, die er unbedingt in seinem Nachhilfeteam haben wollte. Er beschloss, dieser Dame alle meine Nachhilfekurse zu geben. Um mich loszuwerden, erfand er, dass über mich Beschwerden gekommen seien. Als ich nachfragte, von wem genau und warum die Beschwerden gekommen seien, winkte er ab. Erklärungen gab er mir keine, denn er hatte ja alles frei erfunden. Ich war also von einem Augenblick auf den anderen meine Nachhilfetätigkeit bei dieser „Schülerhilfe“-Filiale los!

Dagegen vorgehen konnte ich nicht. Damals schrieb ich noch nicht intensiv für Ciao.de und andere Verbraucherplattformen und konnte deswegen nicht in einem guten Erfahrungsbericht mitteilen, wie man bei der „Schülerhilfe“ Nachhilfelehrer los wird, die sich für das Institut abgerackert haben und die man auf einmal nicht mehr braucht.

Vielleicht hätte ich einen Rechtsanwalt einschalten sollen, aber was hätte das gebracht? Nach diesem Vorfall im November 2005 wollte ich sowieso nicht mehr bei der „Schülerhilfe“ arbeiten. Außerdem kostet die Konsultation eines Rechtsanwalts immer viel Geld. Ich war froh, dass ich das Geld für die Nachhilfe, die ich im November 2005 geleistet hatte, anstandslos bekam.

Ich war so verärgert über die Dreistigkeit dieses „Schülerhilfe“-Institutsleiters, dass ich jahrelang die „Schülerhilfe“-Institute mied. Unterdessen hatte ich wieder Kurse bei anderen Nachhilfe-Instituten und vermisste die „Schülerhilfe“ nicht.

Meine Erfahrungen mit der „Schülerhilfe“ von 2015 bis 2017

2015 erfuhr ich, dass die „Schülerhilfe“-Filiale, in der ich bis 2005 tätig gewesen war, dringend eine Nachhilfelehrerin oder einen Nachhilfelehrer für Latein suchte.

Seit meinem vorher geschilderten unfreiwilligen Abgang im Jahre 2005 hatte diese „Schülerhilfe“-Filiale immerhin vier- oder fünfmal den Inhaber gewechselt. Warum wohl? Keine Ahnung. Andere Nachhilfeinstitute waren und sind da konstanter. Ihre Chefs (Institutsleiter) blieben und bleiben länger.

Ich wollte diesem neuen Inhaber dieser „Schülerhilfe“-Filiale eine Chance geben. Es konnte ja durchaus sein, dass das „Anschwärzen von Nachhilfelehrern“ in dieser Filiale unterdessen nicht mehr praktiziert wurde. Oder, dass man – falls das doch vorkam (nicht jeder Nachhilfelehrer passt zu jedem Nachhilfeschüler – aber dann gibt es Alternativen, über die man REDEN kann) – man sich als Nachhilfelehrer angemessen verteidigen konnte. Das heißt: Ich erwartete, dass es in Problemsituationen die Möglichkeit zu einer Aussprache gab, in der beide Seiten in gleichem Maße gehört wurden.

Tatsächlich wurde ich für die Nachhilfe im Fach Latein genommen. Ich lernte sehr nette und angenehme Schüler kennen. Positiv stellte ich auch fest, dass die „Schülerhilfe“ unterdessen vermehrt Einzelunterricht anbot.

Ich gab Nachhilfe in Latein – aber auch in Englisch und Französisch. Alles lief gut, bis mich Ende April 2017 ein Schüler „anschwärzte“.

Ich schildere die Ereignisse so, wie sie sich mir darstellten: Für diesen Schüler wurde ein Lateinkurs (Einzelunterricht) gebucht, der einmal pro Woche stattfinden und 60 Minuten dauern sollte. Allerdings wollte die Familie einen 90-Minuten-Kurs für das gleiche Geld haben.

Diesen bekamen sie nicht. Deswegen überlegten sie sich, wie sie den 60-Minuten-Kurs kündigen konnten. Zu diesem Zweck wurde ich als „Sündenbock“ verwendet. Der Schüler, mit dem ich einmal 70 Minuten Latein gelernt hatte (ich hätte 60 Minuten mit ihm lernen sollen – habe dann aber noch zehn Minuten (für mich unbezahlte Zeit) „drangehängt“, um den Schüler optimal auf eine Klassenarbeit/eine Klausur vorzubereiten), behauptete Dinge über mich, die ich nie gesagt und nie getan habe! Er behauptete beispielsweise, ich hätte gesagt, dass ich nur wegen des Verdienstes bei der „Schülerhilfe“ sei. Was für ein kompletter Unsinn! Der Verdienst ist dort so gering, dass es keinen Sinn macht, darüber mit irgendjemandem zu reden (außer mit Steuerberatern und dem Finanzamt)! Weiterhin wurde behauptet, ich hätte eine halbe Stunde lang gegessen! Wie blöd ist das denn? Das macht KEIN Nachhilfelehrer – höchstens die Schüler, wenn irgendwo Süßigkeiten herumliegen! Ich hätte nie gedacht, dass ein Schüler, für den ich mich abrackere und dem ich helfen will, so gemein sein kann und sich solch einen Schwachsinn über Nachhilfelehrer ausdenkt!

Um die falschen Behauptungen ihres Sohnes noch zu untermauern, kündigte diese Familie nicht nur fristlos den Vertrag zwischen der „Schülerhilfe“-Filiale und dem gerade erwähnten Schüler, sondern auch den Vertrag über die Nachhilfe seiner Schwester, die ebenfalls bis Ende April 2017 die „Schülerhilfe“ besucht hatte, aber von einer anderen Lehrerein oder einem anderen Lehrer betreut wurde. Mich kannte diese Schwester also nicht, ich kenne sie auch nicht – sie hat mich nie gesehen – und dennoch wurde ich als Grund genannt, dass man diesen Vertrag ebenfalls fristlos kündigte!

Wie bescheuert ist das denn?! Das zeigt, dass es „Schülerhilfe“-Nachhilfeinstitute gibt, deren Verträge man kündigen kann mit Begründungen, die mit der zu kündigenden Nachhilfe nichts zu tun haben! Das ist so, wie wenn man den Vertrag mit Telefonanbieter A kündigt, weil einem der Telefonanbieter B auf einmal nicht gefällt!

Das Dumme war und ist nur, dass der Institutsleiter nur dem Schüler, der mich angeschwärzt hat, glaubte und immer noch glaubt. Für ihn waren das sehr gute Kunden, die er jetzt meinetwegen verloren hat – so sagte er mir. „Der Kunde ist König“ – ein Schüler darf also nach Lust und Laune Behauptungen über Nachhilfelehrer erfinden und sie anschwärzen.

Mir dagegen glaubt der Institutsleiter nicht. Ich bekam nämlich überhaupt keine Möglichkeit, mich mündlich zu diesen Vorwürfen zu äußern und meine Sicht der Dinge darzulegen. Der Institutsleiter blockte dies total ab. Demokratie ist das nicht. Ich habe gehört, dass es „Schülerhilfe“-Nachhilfeinstitute gibt, in denen sich Nachhilfelehrer zu irgendwelchen Behauptungen über sie äußern dürfen. Ein solches „Schülerhilfe“-Institut habe ich allerdings noch nicht kennen gelernt. Deswegen gibt es auch jetzt diesen Bericht.

Lehrer von staatlichen Schulen sind entsetzt

Hier sieht man einen gravierenden Unterschied zwischen einer Schule und einem Nachhilfeinstitut. Lehrer, die an Schulen unterrichten, waren entsetzt, als ich ihnen die oben genannte Begebenheit erzählte! „Lehrer anschwärzen“ – das passiert auch an Schulen, aber zwischen Schülern und Lehrern wird das dann meistens geregelt. Vom Rektor, von Schulpsychologen, vom Vertrauenslehrer etc. Die „Schülerhilfe“-Nachhilfeinstitute sind profitorientierte Unternehmen – und da regelt man das dann nicht, wenn man es nicht regeln will.

Soll ich dort noch Nachhilfe geben, wo man mir nicht glaubt?

Im Moment gebe ich keine Kurse bei der „Schülerhilfe“. Bei den Schülern, die ich in anderen Kursen betreute, gingen die gebuchten Kurse planmäßig vorbei, weil sie nur wenige Wochen dauerten oder die Schüler die Schule gewechselt haben (viele Schüler wechseln beispielsweise wegen Latein die Schule – sie gehen dann auf eine Schule, in der sie keinen Lateinunterricht mehr haben).

Wer diesen Bericht aufmerksam liest, fragt sich: Habe ich meine Nachhilfetätigkeit bei dieser „Schülerhilfe“-Filiale verloren? Ja, ich habe meine Nachhilfetätigkeit bei der „Schülerhilfe“ verloren. Ich habe Missstände angeprangert und ich lasse mich nicht mehr anschwärzen! Das geht ja nun gar nicht, deswegen brauche ich mich in irgendeiner „Schülerhilfe“-Filiale gar nicht mehr blicken zu lassen.

Aber nun stelle ich die Gegenfrage: Will ich überhaupt noch in und für ein Institut arbeiten, in dem man mir nicht glaubt? Und diese Frage finde ich viel wichtiger!

Ich gebe sehr gerne Nachhilfe – aber bei Unfairness gegenüber Nachhilfelehrern nicht!

Anschwärzen wird geduldet – das Nachsehen haben dabei die Nachhilfelehrer

Angehört werden Nachhilfelehrer nicht, wenn Probleme auftauchen, denn man glaubt ihnen nicht. Sie sind die Deppen und müssen einiges „einstecken“ können, denn der Kunde (Schüler und seine Familie) ist König. Wer ein Institut daran hindert (egal, ob freiwillig oder unfreiwillig – wie es mir passiert ist), dass „der Rubel rollt“ (Profit gemacht wird), wird kritisiert. Das, was die Person dazu zu sagen hat, ist unwichtig. Deswegen WILL man sie auch nicht anhören.

Die Kommunikation zwischen Institutsleitern und Nachhilfelehrern ist also in manchen „Schülerhilfe“-Filialen extrem schlecht.

Bei der „Schülerhilfe“ hat sich von 2005 bis 2017 in dieser Beziehung leider keine Verbesserung ergeben.

Zum Glück gibt es noch andere Nachhilfeinstitute, in denen die Kommunikation wesentlich besser und gerechter ist und Situationen, wie das „Anschwärzen von Nachhilfelehrern seitens gefrusteter Schüler“, nicht einseitig, sondern fair behandelt werden. Das sind auch privat geführte Institute, die natürlich auch gewinnorientiert arbeiten müssen – aber sie sind einfach menschlicher und gerechter und bemüht, bei Problemen mehrere Seiten objektiv zu beleuchten und zu beurteilen.

Vielleicht ist das Zukunftsmodell der „Schülerhilfe“ so, dass man Nachhilfe ohne Nachhilfelehrer macht. Das wäre ein Vorschlag von mir.

Vor- und Nachteile der „Schülerhilfe“, kurz gefasst

Wer Nachhilfe benötigt, kann sich durchaus an ein „Schülerhilfe“-Nachhilfeinstitut wenden. Wenn eine Schülerin/ein Schüler die Nachhilfe als zusätzlichen Vorteil für sich sieht, weil sie/er Fragen stellen kann und sich Sachverhalte erklären lassen kann, die er in der Schule nicht verstanden hat, ist es möglich, dass sie/er durchaus seine Noten verbessert – wenn sie/er auch in der Schule aufpasst, zu Hause lernt und ihre/seine Hausaufgaben macht.

Es gibt Einzel- und Gruppen-Nachhilfe. Bei der Zusammenstellung der Gruppen wird darauf geachtet, dass die Schüler vom Fach und vom Jahrgang her zueinander passen.

Die „Schülerhilfe“-Nachhilfeinstitute befinden sich meistens im Zentrum von Städten, in der Nähe von Bahnhöfen oder Bushaltestellen, so dass die Schüler diese problemlos auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen können.

Wer gerne Nachhilfe gibt, kann sich an ein „Schülerhilfe“-Nachhilfeinstitut in seiner Nähe wenden. Der Verdienst ist nicht hoch, leben kann man davon also nicht. Aber als Nebenjob ist es okay – vor allem, wenn man keinen weiten Anfahrtsweg zu einem „Schülerhilfe“-Nachhilfeinstitut hat.

Verdienste aus Nachhilfetätigkeiten müssen dem Finanzamt in der Steuererklärung gemeldet werden.

Allerdings hat man als Nachhilfelehrerin/Nachhilfelehrer bei der „Schülerhilfe“ einen viel schlechteren Status als die Nachhilfeschüler. Schüler können Nachhilfelehrer anschwärzen und irgendwelche Behauptungen über sie erfinden. Die Institutsleiter glauben den Nachhilfelehrern nicht – sie dürfen sich dazu nicht einmal mündlich äußern! Im extremsten Fall sind die Nachhilfelehrer durch solche Vorkommnisse ihre Tätigkeit beim jeweiligen „Schülerhilfe“-Nachhilfeinstitut los. Dann aber sollte man sich persönlich die Frage stellen: „Will ich in einem Institut arbeiten, in dem man mir nicht glauben will?“

Außerdem behauptet die „Schülerhilfe“ auf ihrer Homepage, dass alle ihre Nachhilfelehrer „einen Qualifizierungsprozess durchlaufen, der vom Lehrstuhl für Schulpädagogik der Universität Bayreuth unter der Leitung von Prof. Dr. Ludwig Haag entwickelt und überprüft wurde“. Ich habe weder von 2003 bis 2005, noch von 2015 bis 2017 einen solchen Qualifizierungsprozess von der „Schülerhilfe“ bekommen und frage mich deshalb, warum sie einen solchen Schwachsinn auf ihrer Homepage schreiben, den sie nicht erfüllen (wollen).

Aber deswegen ist KEIN Nachhilfelehrer bei der „Schülerhilfe“ ein schlechter Nachhilfelehrer! Wir sind alle Top-Nachhilfelehrer und unbescholtene Bürger! Wir geben in der Nachhilfe die bestmöglichen Leistungen für die Schüler! Und wir lassen nicht von gelangweilten und gefrustetten Schülern, die andere Menschen anschwärzen wollen (so genannte dahergelaufene „gute Kunden“ der „Schülerhilfe“), Fake-News über uns in die Welt setzen! So, das musste mal gesagt werden!

Mein Fazit:

Bis zum März 2017 hätte ich der „Schülerhilfe“ noch vier Sterne und eine Weiterempfehlung gegeben.

Da ich aber erfahren musste, dass beim Umgang mit falschen Behauptungen über Nachhilfelehrer die „Schülerhilfe“ seit 2005 nichts dazugelernt hat und die Nachhilfelehrer den auf der Homepage versprochenen Qualifizierungsprozess nicht bekommen, ziehe ich drei Sterne ab. Als Nachhilfelehrer muss man immer damit rechnen, bei der „Schülerhilfe“ angeschwärzt zu werden – und ruckzuck seine Nachhilfetätigkeit los zu sein!! Das ist absolut unfair!

Deswegen bewerte ich die „Schülerhilfe“ mit einem Stern und empfehle sie nicht weiter.

Für Schüler kann das ein gutes Nachhilfeinstitut sein, in dem ihnen geholfen wird. Allerdings haben Nachhilfelehrer dort einen schlechten Stand. Sie sollten mehr Fairness erfahren, daran muss die „Schülerhilfe“ mit all ihren Filialen noch arbeiten.

Vielen Dank fürs Lesen!

P.S.: Dieser Bericht wurde in ähnlicher Form im Juni 2017 bereits bei der Verbraucherplattform Ciao.de veröffentlicht. Seit Februar 2018 gibt es diese Verbraucherplattform nicht mehr.

Links zu weiteren lesenswerten Berichten von mir:

 

Erfahrungsbericht über den regionalen Postdienstleister REGIO-MAIL:

https://wogibteswasimlandkreisheilbronn.wordpress.com/2017/04/16/ist-regio-mail-eine-gute-alternative-zur-deutschen-post/

Rezension zu dem Buch „Die Unsterblichen“ von Chloe Benjamin:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2019/01/08/rezi-von-adelheid-chloe-benjamin-die-unsterblichen/

Rezension zu dem Buch „Berlin liegt im Osten“ von Nellja Vermeij:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2019/01/08/rezi-von-adelheid-nellja-vermej-berlin-liegt-im-osten/

Rezension zu dem Buch „Geodreieck sucht Futur I fürs Leben“ von Sylvester Pettr Clarkey:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2018/03/06/rezi-von-adelheid-sylvester-pettr-clarkey-geodreieck-sucht-futur-i-fuers-leben/

Rezension zu dem Buch „Für immer ist die längste Zeit“ von Abby Fabiaschi:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2018/04/01/rezi-von-adelheid-abby-fabiaschi-fuer-immer-ist-die-laengste-zeit/

Rezension zu dem Buch „Manchmal musst du einfach leben“ von Gayle Forman:

https://verrueckteleseratten.wordpress.com/2019/01/23/rezi-von-adelheid-gayle-forman-manchmal-musst-du-einfach-leben/

Erfahrungsbericht zu dem Alverde-Duschgel „Grapefruit-Bambus“:

https://adelheidsmusikblog.wordpress.com/2019/01/15/die-alverde-pflegedusche-grapefruit-bambus-ist-eine-fruchtige-dusche/

Erfahrungsbericht zu dem Lacura-Duschgel „Wunderblume“:

https://adelheidsmusikblog.wordpress.com/2019/01/26/%ef%bb%bfdas-verwoehnende-duschgel-lacura-naturals-wunderblume-ist-eine-wohlfuehldusche/

Erfahrungsbericht zu dem Duschgel „Frangipani“ von Rossmann:

https://adelheidsmusikblog.wordpress.com/2018/12/21/isana-duschgel-frangipani-man-fuehlt-sich-sauber-aber-die-inhaltsstoffe-koennten-besser-sein/

Erfahrungsbericht über die Fluggesellschaft „Air Malta“:

https://adelheidsmusikblog.wordpress.com/2018/12/18/air-malta-eine-gute-und-zuverlaessige-fluggesellschaft/

Erfahrungsbericht über die Weinstube „Sonne“ in Lauffen:

https://wogibteswasimlandkreisheilbronn.wordpress.com/2017/03/24/erster-blogbeitrag/

Erfahrungsbericht über die Veranstaltung „Noch mehr neue Bücher“ am 16.11.2018 in der Bücherei in Lauffen:

https://wogibteswasimlandkreisheilbronn.wordpress.com/2018/12/29/noch-mehr-neue-buecher-eine-veranstaltung-der-vhs-in-der-buecherei-boek-in-lauffen-am-neckar-am-16-11-2018/

Erfahrungsbericht über das Restaurant „Ratskeller“ in Heilbronn:

https://wogibteswasimlandkreisheilbronn.wordpress.com/2018/12/27/ratskeller-in-heilbronn-manchmal-kann-es-vorkommen-dass-der-gast-kein-getraenk-bekommt/

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